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Luther

Auf Luthers Spuren in Eisenach

und auf der Wartburg: HBS-SchülerInnen trotzen Dauerregen und Kälte
Zum 500. Reformationsjubiläum waren SchülerInnen der 7. und 9. Klassen einen Tag lang unterwegs auf den Spuren Martin Luthers in Eisenach und auf der Wartburg. Am Vormittag besuchten die HBSler wichtige Orte aus dem Leben Luthers in der Eisenacher Innenstadt. So predigte Luther mehrfach in der Georgenkirche, wo später auch Johann Sebastian Bach getauft wurde. Längere Zeit hielten sich die SchülerInnen im Lutherhaus auf. Dort lebte Luther als Schüler bei einer Gastfamilie. Im Lutherhaus wurde auch der (geistes-)geschichtliche Kontext der frühen Neuzeit zu Beginn der Reformation sowie die Wirkungen von Luthers Bibelübersetzung für die deutsche Sprache und kulturelle Identität deutlich.
Nach einer kleinen Mittagspause, die die meisten SchülerInnen zur Stärkung mit regionalen Wurstspezialitäten nutzten, ging es auf die Wartburg, wo der vom Papst gebannte und vom Kaiser für vogelfrei erklärte Luther getarnt als „Junker Jörg“ während seines Aufenthaltes von 1521/22 das Neue Testament ins Deutsche übersetzte. So war dann auch der Besuch der Lutherstube in der Vogtei auf der Wartburg der Höhepunkt des Tages. Zudem bekamen die SchülerInnen durch eine Führung einen Überblick über die bedeutendsten Ereignisse auf dem UN-Welterbe Wartburg: Von der Herrschaft der Ludowinger, dem Sängerkrieg (der in Wagners Tannhäuser thematisiert wird) über das Leben und Wirken der Heiligen Elisabeth von Thüringen im Hochmittelalter und Luthers Aufenthalt bis hin zum Wartburgfest der Burschenschaften 1817 konnten die SchülerInnen ihr Wissen vertiefen und erweitern.
Auf der Rückfahrt konnten sich die SchülerInnen und ihre begleitenden Lehrkräfte, Frau Drebes, Herr Sauer und Herr Gröll, vom intensiven, leider verregneten und kalten Tag ausruhen und das Erlebte Revue passieren lassen.
Vertiefende Informationen und zusätzliches Begleitmaterial können bei Herrn Gröll per Mail angefordert werden.

Auf Luthers Spuren

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