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Inklusion

Inklusion an der Heinrich-Böll-Schule

Wie an allen anderen hessischen Schulen, werden auch an der Heinrich-Böll-Schule behinderte Kinder im Rahmen der Inklusion beschult. In der Regel findet die Förderung dieser SchülerInnen im Klassenraum gemeinsam mit unseren RegelschülerInnen statt:

Die Kinder werden dabei anteilig durch Förderschullehrkräfte unterstützt, die den Unterricht mitgestalten.

Je nach Art der Einschränkung wird ein Teil des Unterrichts auch im Förderraum in der Kleingruppe abgehalten. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn die Leistungsanforderungen sich gravierend von denen des Curriculums der Gesamtschule unterscheiden müssen.

Die Heinrich-Böll-Schule arbeitet in Kooperation mit folgenden Förderschulen:

  • Johann-Hinrich-Wichern Schule (regionales BFZ, Unterstützung von SchülerInnen mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und soziale-emotionale Entwicklung, motorische Einschränkungen)
  • Frida-Kahlo-Schule (geistige Entwicklung)
  • Johann-Peter-Schäfer Schule (Sehen)
  • Johannes-Vadder-Schule (Hören)

Wenn Sie wünschen, dass Ihr Kind bei uns im Rahmen der Inklusion beschult wird, ist es sinnvoll, dass Sie mit der Stufenleitung des entsprechenden Jahrgangs Kontakt aufnehmen. Im gemeinsamen Gespräch kann erörtert werden, ob und wie der inklusive Unterricht für Ihr Kind gestaltet werden könnte.